Ivo Bärtsch

 


begann seine Tanzausbildung in Chur und Zürich (Schweiz) und beendete sie an der Ballettschule des „Hamburg Ballett/ John Neumeier“. Nach seinem Abschluss verpflichtete ihn Daniela Kurz ans Tanztheater Nürnberg, wo er während sieben Spielzeiten  zahlreiche solistische Rollen verkörperte.
Im Jahre 2000 erhielt er den Kulturförderpreis des Kantons Graubünden/ Schweiz.
Seit August 2005 arbeitet er als freischaffender Choreograf, Tänzer und chor. Assistent für seine eigene, von ihm und Riikka Läser gegründete cieSATU, andere freie Kompanien und das Tanztheater Nürnberg.
In den letzten zwei Spielzeiten schuf er neben einigen kleineren Arbeiten bereits 3 abendfüllende Tanztheaterstücke, eine Auftragschoreografie für das Tanztheater Nürnberg und die Choreografie für die Oper „Julius Cäsar“  von G. F. Händel (Regie: Markus Bothe/ Hessisches Staatstheater Wiesbaden).
Zusammen mit sechs weiteren ausgewählten Choreografen, nahm er im Juli 2006 am Swiss International Workshop for Choreography (SIWIC) unter der Leitung von Ginette Laurin teil.




Riikka Läser




begann ihre Tanzausbildung in Zürich (Schweiz) und beendete sie 1998 an der Ballettschule des „Hamburg Ballett/ John Neumeier“. Nach ihrem Abschluss verpflichtete sie Daniela Kurz ans Tanztheater Nürnberg, wo sie während sieben Spielzeiten in verschiedensten solistischen Rollen zu erleben war.
Von 1994- 97 erhielt sie dreimal in Folge das begehrte Schweizer Migros Stipendium.
Im August 2005 beendete sie ihre Tätigkeit als festes Mitglied des Tanztheaters Nürnberg und arbeitet seither als freischaffende Choreografin und Tänzerin für ihre eigene, von ihr und Ivo Bärtsch gegründete cieSATU, andere freie Kompanien und das Tanztheater Nürnberg.
Seit dieser Zeit choreografierte sie bereits drei abendfüllende Tanztheaterstücke und ein Solo für das Beste Deutsche Tanzsolo/Leipzig, das Festival „Tage des Tanzes“/Chur, das Theater Klibühni Chur/ Schweiz und das internationale Kammermusikfestival Nürnberg.
Im Juni 2007 übernahm sie sowohl die  choreografische Assistenz, als auch die Rolle der Mutter in Benjamin Brittens Oper „Death in Venice“ (Regie: Yoshi Oida/ Chor: Daniela Kurz; eine Koproduktion des „Aldeburgh Festival for Music and the Arts“ und der „Bregenzer Festspiele“).



home                 profil                            bios                           produktionen                              aktuell                              kontakt